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Mein Name ist Anne und ich liebe das Tanzen - vor allem in Verbindung mit Menschen.

Durch Tanz, Musik und Bewegung kann ich meine Emotionen umwandeln und dieser Effekt wirkt sich positiv auf mein ganzes Leben aus.

Tanz ist eine der schönsten Ausdrucksformen und ich teile diese Leidenschaft schon seit über 20 Jahren.

 

Musik begleitet mich schon mein gesamtes Leben durch meine Oma.

Wir haben viel gesungen und musiziert. Jedes Familienmitglied spielt mindestens ein Instrument. Bei mir sind es Klavier, Saxophon und Flöte.

Ein Leben ohne Musik und Tanz ist für mich kein Leben.

Die brennende Leidenschaft für Tanz ist nie erloschen. Die habe ich immer gespürt. Meine Gabe, andere Menschen positiv durch Bewegung, Respekt und Disziplin zu unterstützen, war und ist bis heute mein Anreiz.

 

Ich bin ein Familienmensch und sehe mein Studio und die Menschen, die  innerhalb dieser Schule sind, nicht als selbstverständlich. Es sind Menschen, die verstehen, warum ich meine Leidenschaft lebe und die diese auch fühlen. Das macht unsere Community aus und unterscheidet uns von allen anderen Tanzschulen, die man so kennt. Wir fördern und fordern, arbeiten pädagogisch wertvoll und wir vermitteln: “Jeder Mensch kann tanzen und jeder ist herzlich willkommen.“

 

Warum habe ich mein Konzept so gestaltet?

 

Mein 1. Besuch in einer Tanzschule war eine Katastrophe:

Falscher Kurs, alle in rosa, keine Ansprache, böse Blicke der Mittänzer, desinteressierte Trainer, kein Zugehörigkeitsgefühl, Unfreundlichkeit und einfach ein sehr enttäuschender Einschnitt  für ein kleines Mädchen. Mit einer Tanzschule habe ich damals dann etwas Negatives verbunden.

 

Ich bin im Erstberuf Krankenschwester und habe nach meinem absolvierten Staats-Examen in der Kinderpsychiatrie und Kinderonkologie gearbeitet.

Jeden Tag sind Kinder gestorben,  jeden Tag bin ich ein bisschen gestorben.

In meiner Elternzeit, fasste ich den Entschluss, anders tätig zu werden, aber mit dem Ziel auch in Zukunft mit gesunden und kranken Menschen zu arbeiten und begann mein Schaupielstudium in Hamburg, Berlin und Köln.

 

Die Hauptfächer waren alle darstellenden Künste, die Nebenfächer waren zum Beispiel Theaterwissenschaften, Theatergeschichte.

Meine Ballettdozentin sagte mir, dass Tanzen wohl eher nicht zu meinen Talenten gehört. Ebenso die Jazzdozentin.

 

Aha.

 

Nur weil Jazz und Ballett nicht meine Talentfächer waren, hieß es nicht, dass ich es nicht schaffen kann. Man kann alles schaffen, wenn man nur will und das gebe ich an die nächsten Generationen weiter und mache sie stark und selbstbewusst.

Ich habe mich ständig fortgebildet, bin in der ganzen Welt gereist, um da zu sein, wo ich heute bin und vor allem wer ich heute bin:

  • Dozentin für Tanz und Bewegung
  • Dozentin für Krankenpflege und Gesundheit
  • Choreografin und Übungsleitertrainerin
  • Leitung meiner eigenen Schule

 

In meinem Studio steht der Mensch an 1. Stelle und das macht das Miteinander familiär.

Das Studio ist ein Ort, wo Bewegung kreativ geschaffen wird, individuelle Förderung entsteht und ausgebaut wird. Wir entwickeln soziale Kompetenzen und sorgen für den Erhalt der Hip-Hop Kultur,  und die Akzeptanz dieser. Wir leisten Präventionsarbeit  zu den Themen Mobbing, ADHS und alle sonstigen Themen rund um das Thema Mensch und Bewegung. Wir fördern Gesundheit und leben Integration.

 

Unsere Community zu bereichern, zu schulen und ihnen einen Weg zu zeigen mit und durch ihre Emotionen, Training und Disziplin voran zu kommen, sind meine Interessen, diese Welt ein klitzekleines bisschen besser zu machen und zu unterstützen.

Wir bedeutet mein Team und ich, welches aus internationalen Dozenten besteht.

 

Ich bin mitfühlend und idealistisch. Schon in meiner Jugend habe ich mich ehrenamtlich engagiert. Höhere Ziele habe ich nie aus dem Auge verloren und initiiere nun die Gründung eines Vereins, um auch diesen Zielen näher zu kommen.

 

Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Anerkennung des Tanzens – im Speziellen Hip-Hop - als Sportart und Kunstform, dass das Tanzen endlich als Hauptfach an allen Schulformen vertreten ist und mehr Akzeptanz der damit verbundenen Hip-Hop-Kultur.

Zudem wünsche ich mir mehr Zuschüsse der Länder für Kunst, Kultur und Bildung, damit jeder tanzen kann, der möchte. Unabhängig vom Einkommen, Religion oder Herkunft.

Auch in der Zukunft bieten wir jungen Menschen eine berufliche Plattform. Sei es als Praktikant oder als Ausbildung oder für freiberufliche Tätigkeiten.

 

„Tanzen ist die Poesie des Fußes“

sagte schon John Dryden im 17. Jahrhundert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anne Fasel-Thiel

 

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